Quelle: Inside Paradeplatz
Der Herzchirurg André Plass deckte auf, dass für zwei am Universitätsspital Zürich entwickelte Produkte rund 1,7 Milliarden Franken geflossen sind, von denen jedoch nichts beim Spital oder der Universität ankam. Plass, der die Missstände intern meldete, wurde entlassen, während die Verantwortlichen dank guter Vernetzung in Politik und Justiz ohne Konsequenzen blieben. Laut Plass handelt es sich um ein abgekartetes Spiel, bei dem wenige Personen enorm profitieren und die Aufklärung durch harte Bandagen erschwert wird.