Zum Komplex der 🔥BRAND-MAUER 36:57 eine Bemerkung, ein Gedanke, wie man 🪨Granit-Mauern (im Innern & auch von Aussen) möglicherweise überwinden kann, oder wie kommt man durch das TAL der SCHMERZEN -> https://www.youtube.com/watch?v=SpjjpyqNXYY&t=3827s TAL der TRÄNEN -> High Speed Cutting -> Es gibt 4 Wege auf die andere Seite der Mauer zu gelangen: 1. An die Mauer klopfen oder anschreien und hoffen, dass jemand die unsichtbare Tür in der Mauer öffnet: Das ist die ERDE 🌍 2. Unter der Mauer durchfließen: Das ist das WASSER💧 3. Über die Mauer steigen: Das ist die LUFT ✨ 4. Durch die Mauer hindurch: Das ist das FEUER 🔥 Die Kunst ist, alle 4 Elemente handhaben zu können, um das unfassbare zu erreichen 🤫. Dazu folgende Geschichte, ein Auszug (S. 94/95) aus dem Buch: SADHGURU – Die Weisheit eines Yogi: Einst gingen vier Männer im Wald spazieren. Der eine war ein Jnana-Yogi, der zweite ein Bhakti Yogi, der dritte ein Karma-Yogi und der vierte ein Kriya-Yogi. Normalerweise kommen diese vier Typen nie zusammen. Der Jnana-Yogi empfindet tiefe Verachtung für jede andere Yoga-Richtung. Sein Yoga bedient sich des Intellekts, und für gewöhnlich verachtet ein Intellektueller alle anderen, vor allem die frommen Burschen, die ständig in den Himmel blicken und dabei den Namen Gottes rezitieren. In seinen Augen sind das reine Trottel. Der hingebungsvolle Bhakti-Yogi wiederum ist der Ansicht, dass dieses ganze Jnana-, Karma- und Kriya-Yoga nur Zeitvergeudung darstellt. Er bemitleidet die anderen, weil sie nicht erkennen, dass dieses ganze Jnana-, Karma- und Kriya-Yoga nur Zeitvergeudung darstellt. Er bemitleidet die anderen, weil sie nicht erkennen, dass man nur um die Existenz Gottes wissen, seine Hand halten und vertrauensvoll dahinschreiten muss. Sich mit irgendwelchen Philosophen das Hirn zu zermartern oder sich körperlich anzustrengen kommt ihm völlig absurd vor. Dann ist da der Karma-Yogi, der Mann der Tat. Er meint, die anderen Typen wären allesamt schlicht stinkfaul. Ihr Leben hält er für reine Nabelschau. Am hochmütigsten ist jedoch der Kriya-Yogi. Er lacht über die anderen. Wissen die denn nicht, dass das Leben nur aus Energie besteht? Wenn man die eigene Energie nicht transformiert, ob nun aus Sehnsucht nach Gott oder nach irgendetwas anderem, wird nichts passieren! Dann kann keine Transformation stattfinden. Normalerweise kommen diese vier Typen also nicht miteinander aus, aber an jenem Tag gingen sie tatsächlich zusammen durch den Wald. Plötzlich brach ein Unwetter über sie herein, das immer schlimmer wurde. Der Regen prasselte erbarmungslos hernieder. Völlig durchnässt rannten die vier Yogis los, verzweifelt auf der Suche nach Schutz. Der Bhakti-Yogi, ganz Mann der Hingabe, sagte: »In dieser Richtung da ist ein alter Tempel. Laufen wir doch dahin!« (Als wahrer Anhänger der Religion war er mit den Standorten von Tempeln bestens vertraut.) Gesagt, getan – die vier rannten in die betreffende Richtung. Nach einer Weile sahen sie einen uralten Tempel, dessen Mauern schon längst eingestürzt waren; nur das von vier Säulen getragene Dach war noch übrig. Sie rannten hinein – nicht aus Liebe zu Gott, sondern nur, um dem Regen zu entkommen. In der Mitte des Tempels stand ein Götterbild. Sie liefen darauf zu, während der Regen aus allen Richtungen hereinpeitschte. Da sie nirgendwo anders hinkonnten, scharten sie sich immer enger um die Statue. Schließlich hatten sie keine andere Wahl mehr, als sich hinzusetzen und die Statue zu umarmen. In dem Augenblick, als die vier Männer das Götterbild umarmten, erschien plötzlich Gott persönlich. In allen Köpfen tauchte dieselbe Frage auf: Wieso gerade jetzt? »Wir haben so viele subtile und geheimnisvolle Philosophien erforscht«, sagten sie, »haben an jedem nur möglichen Heiligtum – ob groß oder klein – gebetet, haben selbstlos so vielen Menschen gedient, haben uns so vielen strapaziösen asketischen Übungen unterzogen, und dennoch hast du dich nie gezeigt. Nun aber, da wir nur Schutz vor dem Regen suchen, tauchst du auf. Weshalb?« Da sagte Gott: »Weil ihr vier Idioten endlich zusammengekommen seid!«