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Prometheus Redaktion

Ein Frieden muss diplomatisch mit Russland verhandelt werden unter Berücksichtigung der russischen Staassicherheitsinteressen an den Grenzen. Ein Frieden in Europa ist nur mit und NIE gegen Russland möglich. Ja da gebe ich Vad recht, es muss eine Europäische Friedensordnung mit Einbeziehung der Russischen Interessen verhandelt werden, wie es Putin in seiner Rede in November 2001 im Bundestag dargelegt hat. Es lohnt sich der Blick zurück, um die Zusammenhänge von Heute zu verstehen. Frieden in Europa wäre noch 2001 eine Option gewesen. Denn gerade der heute so geframte Präsident von Russland Putin hat uns eine Option in seiner Rede im Deutschen Bundestag am 25.11.2001 angeboten, die er in deutscher Sprache hielt, indem er vorschlug eine gemeinsame Friedensordnung in Europa zu gestalten. Des weiteren wäre ein Frieden bei den Verhandlungen in Istanbul auch noch möglich gewesen, ohne den Krieg mit der Ukraine zu führen, die aber vom Westen und Amerika durch Johnson und Biden (mit Einfluss der Osteuropäischen Staaten) abgebrochen wurden, nachdem bereits ein unterschriftsreifer Vertrag vorlag. "Stellen wir uns mal Wladimir Putin als einen ganz normalen Menschen und Staatspräsident vor. Nicht als einen Werwolf. Nicht als einen Kriegstreiber. Nicht als einen besonders üblen Demagogen. Nicht als einen Paria. Nicht als einen Mörder. Nicht als einen Diktator, oder als was er sonst noch bezeichnet wird in diesen Tagen." Er hat seine Regierungsdisziplin und Kraft, sowie sein Netzwerk an Personen, denen er vertrauen konnte, aus dem Kampf-Sport gezogen", Judo, jedenfalls eine Form von Judo die man damals in seinen Kreisen in Russland betrieb. Quelle: https://www.jensweinreich.de/2014/12/12/leseprobe-macht-moneten-marionetten-liebesgruesse-aus-moskau/. Er hat damals seine Hand ausgestreckt Richtung Westen und besonders nach Deutschland, dessen Sprache er sprach, aus seiner Militär Zeit in Dresden, aber Deutschland und der Westen bzw die EU und Nato haben sie ausgeschlagen. Damals war noch Schröder Kanzler, der aber auch seine eigene Regierungskrise hatte, die er damals in einer Vertrauensfrage zu lösen suchte, die ihm aber dann doch die Kanzlerschaft kostete. Gleichzeitig hatte er das Missfallen des Amerikanischen Präsidenten Busch auf sich gezogen, denn er lehnte eine Kriegsbeteiligung am Irakkrieg ab und war für eine friedliche Entwaffnung des Irak durch die Vereinten Nationen. Schröder argumentierte, dass ein Krieg die Reform- und Dialogbereitschaft in der islamischen Welt blockieren und die Gefahr von Terroranschlägen erhöhen würde. Was wäre dem Nahen Osten und Europa alles erspart geblieben, hätten alle so gehandelt und auf Schröder gehört! Von Merkel als seine Nachfolgerin hat man damals nichts in dieser Richtung gehört. Das war sehr weise in der SPD von Schröder damals, ( heute längst vergessen). Amerikas Doktrin, damals wie heute lautete, "haltet Deutsche Ingenieustechnik und Russische und Energie und Bodenschätze möglichst von Deutschland fern". Denn dies ginge zu Lasten der Amerikanischen Wirtschaft. Auch der Nachfolger von Busch , Obama mit seinem Vice Präsident Biden übernahmen diese Doktrin. Man brach alle Absprachen und Zusagen bezgl. Natoosterweiterung und mit Deutscher Hilfe auch die 2+4 Verträge zur Aufgabe der Stützpunkte der Russen in der ehemaligen DDR. Man rüstete mit Deutscher und Europäischer Hilfe die Ukraine während der Stillhaltephase der Minsker Verträge mit vielen Dollars und Euros mit Waffen auf, was Frau Merkel vor laufender Kamera bestätigte, mit all den heutigen Folgen daraus. Dabei könnten wir den Frieden und Wohlstand gemeinsam mit Russland in Europa und all den Staaten im Nahen Osten genießen, ja wir könnten, wenn nicht diese große Kriegslust der Politischen Profiteure der Rüstungslobby das Oberwasser hätten, unseren Wohlstand ohne hohen "Rüstungsausgaben" genießen. Es fehlt die Deutsche Souveränität! Diese Leseprobe aus "Leibesgrüße aus Moskau" war sehr aufschlussreich und hat mich an das Projekt Chemiewaffenensorgung aus dem Natodoppelbeschluss mit Herrn Dr. Kohl erinnert, bei dem ich im Auftrag der heute bereits untergegangenen großen Firma aus Frakfurt Metallgesellschaft, an der Ausarbeitung der Projektabwicklung und Finazierung sowie die zeitliche Planungstermine der Milestons für Dr. Kohl mitgearbeitet habe. Das war eine spannende Zeit. Gerade der Natodoppelbeschluss hat stark dazu beigetragen, daß die UdSSR und der Kommunismus unterging, sagte mir damals mal Dr. Kohl, während eines Gesprächs, so nebenbei, weil deren Haushalt durch diese überbortende Rüstungsausgaben letztendlich das Geld ausging. Putin als Präsident vom Russland heute, ist clever genug den Spieß jetzt umzudrehen und "schwächt den Westen" mit der Ukraine und den hohen Militärusgaben langfristig finanziell in den gleichen Maße, wie wir die UdSSR mit dem Natodoppelbeschluss damals geschwächt haben. Was deren Untergang beschleunigte! Er hat den Friedensverhandlungen am 10.03 2022 sechs Wochen nach seinen Angriff auf die Ukraine angeboten. Die Ukraine hat ja selbst nach den Putsch auf Janukowytsch 2014 einen Bürgerkrieg gegen den überwiegend russissprachigen Dombas begonnen und "bis heute noch nicht beendet". Bis Russland eingriff, hat dieser Bürgerkrieg schon 15000 eigenen Landsleuten das Leben gekostet. Um das Sterben zu beenden, rechtfertigt Russland seinen Angriff 2022 als Spezialoperation. (Wie den Angriff der Nato auf Serbien 1990.) Russland hielt dies für die Sicherheit von Russland für notwendig, um den Natobeitritt der Ukraine in letzter Minute noch zu verhindern. Er bat vorher mehrmals Biden mit ihm darüber zu reden, (laut Aussage von Klaus von Dohnanyi) um eine verbindliche Zusage zu bekommen, dass die Ukraine kein Natomitglied wird, aber Russland sagte, Biden wollte nicht reden! Auch daraus ist der Fehler des russischen Einmarsches in die Ukraine aus Russischer Sicht zu erklären. So sah Russland sich vom Westen hintergangen, wie schon nach der Wiedervereinigung mit der Natoosterweiterung. Warum sollte Russland aber heute nochmal ohne Not das Entgegenkommen von Friedensverhandlungen zeigen, das der Westen 2022 in Istanbul und noch früher nach seiner im Deutschen Bundestag einseitig ausgeschlagen hat, Putin wird es nicht tun. Und so zündeln Leute wie Merz, Pistorius, Rutte und Selensky weiter und werfen dadurch sinnlos Deutsches Steuer-Geld für Rüstung in der Ukraine raus, für einen verlorenen Krieg! Diese Politik will weiter Krieg und keinen Frieden, weil sie Handlanger der Rüstungslobby sind und keine Diplomaten und verantwortungsvolle Politiker, die den Wohlstand Deutschlands aufs Spiel setzen.

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