Die Deutsch-Rechtschreib-Reform diente dazu, unbequeme, klassische Bücher aus den Bibliotheken zu entfernen. Gender-itis (oder Gender-osis?) wird jetzt wohl benutzt, um unbequeme Meinungen aus dem Lehrkörper und Kursangebot zu entfernen. Wahrscheinlich war da auch noch ein Pigmentierungsmangel bei der Bildauswahl, weil mit Ausnahme von ETH Maschinenbau u.ä. ist das weibliche Geschlecht an Unis/ETH fast überall in der Mehrheit. Oder ist Anonymous gar ein feministisches Soja-Männchen?