Als ich in den 80er Jahren an der Uni Linguistik-Seminare besuchte, traf ich sie regelmässig, die Feminist*Innen, die sich über die Sprache hergemacht haben und überall diskriminierende Wendungen im Sprachgebrauch ausfindig machten. Wir* haben damals hinter ihrem Rücken nur gelacht. Jetzt haben sie ihre Saat geduldig in Redaktionen und staatlichen Institutionen ausgesät und die Oberhand gewonnen. Sie terrorisieren nun alle* mit ihrem Unsinn. Die frustrierten Feministinnen von gestern können sich endlich an der Gesellschaft rächen für Jahrhunderte grammatischer Nichtbeachtung.