Als Antwort auf Rolf Hug . Genderneutrale Sprache ist an Hochschulen mittlerweile Standard. Darüber sollte nun wirklich nicht mehr diskutiert werden müssen. Der oft verwendete Hinweis, dass bei der Verwendung der männlichen Form die Frauen mitgemeint seien, kann man/frau grad noch halbwegs akzeptieren. Man stelle sich jedoch den Aufschrei vor, wenn es umgekehrt wäre. Was eigentlich ausgleichende Gerechtigkeit bedeuten würde. Deshalb plädiere ich für die Verwendung der weiblichen Form für mind. ein Jahrhundert (mit dem Hinweis, dass Männer mitgemeint sind).