Google KI: „Im Mittelalter ging die katholische Kirche systematisch gegen Schriften vor, die von der reinen Lehre abwichen oder als Bedrohung der Macht galten. Als „Ketzerliteratur“ eingestufte Werke wurden im Rahmen der Inquisition oft öffentlich in sogenannten Autodafés (Glaubensakten) verbrannt“ Sehr beachtenswerte Aussage der Hauptzeile: „Mittelalterliche Totschlagung der Redefreiheit“ Könnte wohl auch heissen, die Inquisition ist auferstanden und das Mittelalter ist zurückgekehrt. Ein Fall für Christoph Blocher und seinen Mannen. Gunther Kropp, Basel