Stellen wir uns mal kurz vor, in diesem Artikel stünden albanische Namen am Ende (Autorin hetzt gerne gegen Albaner). Das ganze Wallis stünde Kopf, die Schlagzeilen würden über die ‚Balkan-Mafia‘ herziehen und die Politik würde sofort nach Ausschaffungen schreibecken. Aber wenn ein einheimischer Walliser Treuhänder und ein französischer Ex-Gendarm ein internationales Netzwerk aus Geldwäsche, Söldnern und afrikanischem Waffenhandel betreiben, nennt man es im Kommentar elegant eine ‚Kaskade an unschönen Sachverhalten‘. Doppelte Standards par excellence seitens der Autorin.