„…, dass Jositsch bereits Anfang 2024, also im Nachgang zu seiner gescheiterten Bundesratswahl vom Dezember 2023, Gespräche mit der FDP aufnahm. Dabei sondierte er, ob er sich als Parteiloser der FDP-Gruppe im Ständerat anschliessen könnte oder gar einen Parteiübertritt in Erwägung ziehen soll. Handelseinig ist man sich offensichtlich nicht geworden – vermutlich auch deshalb, weil es für die FDP wenig attraktiv gewesen wäre, einem frisch verprellten Bundesratskandidaten politisches Asyl zu gewähren. …