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Muri-Gümligen verspielt ersten Matchball

Prometheus Redaktion
Muri-Gümligen verspielt ersten Matchball

Muri-Gümligen verspielt ersten Matchball Mattia Gastpar , 09.06.2026 - 04:11 Der FC Muri-Gümligen verliert in der 2. Liga interregional zu Hause 2:4 gegen Romontois. Damit vergeben die Berner den ersten von zwei Aufstiegs-Matchbällen. Und dann ist die Hoffnung doch wieder da, zumindest einen Punkt auf dem Sportplatz Füllerich zu behalten: Nach einer Ecke gelingt Muri-Gümligen in der 94. Minute durch Miroslav Konopek der Anschlusstreffer zum 3:2. Kommt der Leader doch noch zu einem späten Punktgewinn? Die Antwort folgt postwendend: Ein Befreiungsschlag aus der Romontois-Abwehr provoziert ein Missverständnis zwischen Oyamendan und Torwart Strupler, wodurch der Ball irgendwie den Weg an beiden vorbei findet und der mitgerannte Mehmetaj nur noch einschieben muss. Es ist das Ende von zehn wilden Schlussminuten. Wie der Schlusspunkt, so läuft auch der Auftakt des Spiels nach dem Gusto der Gäste: Die Partie ist noch keine 120 Sekunden alt, als der Romontois-Zug zum ersten Mal Richtung gegnerisches Tor rollt. Das Spielgerät gelangt zu Godinho, dem quirligen rechten Flügel der Gäste, welcher den Ball in die Mitte befördert. Dort wird Bryan Rodrigues allein gelassen und erzielt den Führungstreffer für die Gäste. Die folgenden Minuten gehören klar den Freiburgern rund um Spielmacher, Torschütze und Captain Rodrigues, der Leader derweil hat in der ersten Viertelstunde keinen Zugriff auf die Partie. Doch nach und nach finden auch die Hausherren den Weg ins Spiel, angetrieben vom kampfbereiten Valon Vranovci. Somit kommt der FC Muri-Gümligen dann kurz vor der 20. Minute zur ersten Offensivaktion, welche es gleich in sich hat: Ein gut getretener Freistoss findet den Weg auf ebendiesen Vranovci, welcher aus einer Abseitsposition zum vermeintlichen Ausgleich einnickt. Entgegen der Erwartung, dass das Spiel nun so richtig Fahrt aufnehmen kann, flacht die Partie ab. Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit verläuft ereignislos, allerdings mit Vorteilen für die Heimischen. So kommt es keineswegs aus dem Nichts, als sich Konopek mit dem auffälligen Vranovci in der 56. durch die Freiburger-Defensive kombiniert und kaltblütig zum Ausgleich trifft. Die Partie ist nun ein offenes Spiel, es gibt Chancen auf beiden Seiten. Diese nutzen die Gäste jedoch besser: Nach einem verunglückten Klärungsversuch der FCMG-Defensive in der 73. Minute schiesst Mason die Gäste wieder in Front. Muri-Gümligen spielt nun offensiver und riskanter, was prompt bestraft wird: Ein langer Ball vom überragenden Rodrigues findet Gagigo, welcher in der 85. zum 1:3 trifft. Doch die Einheimischen geben nicht auf und lancieren somit die hektischen Schlussminuten. Trotz dieser schmerzhaften Niederlage hat der Leader den Aufstieg in die 1. Liga immer noch in den eigenen Füssen: Nächsten Samstag treffen sie im Berner Derby auf Köniz. Ein Sieg Muri-Gümligens hiesse Aufstieg und wäre ein positiver Abschluss einer wilden und schwierigen Rückrunde. Und dann ist die Hoffnung doch wieder da, zumindest einen Punkt auf dem Sportplatz Füllerich zu behalten: Nach einer Ecke gelingt Muri-Gümligen in der 94. Minute durch Miroslav Konopek der Anschlusstreffer zum 3:2. Kommt der Leader doch noch zu einem späten Punktgewinn? Die Antwort folgt postwendend: Ein Befreiungsschlag aus der Romontois-Abwehr provoziert ein Missverständnis zwischen Oyamendan und Torwart Strupler, wodurch der Ball irgendwie den Weg an beiden vorbei findet und der mitgerannte Mehmetaj nur noch einschieben muss. Es ist das Ende von zehn wilden Schlussminuten. Muri-Gümligen wird früh geschockt Wie der Schlusspunkt, so läuft auch der Auftakt des Spiels nach dem Gusto der Gäste: Die Partie ist noch keine 120 Sekunden alt, als der Romontois-Zug zum ersten Mal Richtung gegnerisches Tor rollt. Das Spielgerät gelangt zu Godinho, dem quirligen rechten Flügel der Gäste, welcher den Ball in die Mitte befördert. Dort wird Bryan Rodrigues allein gelassen und erzielt den Führungstreffer für die Gäste. Die folgenden Minuten gehören klar den Freiburgern rund um Spielmacher, Torschütze und Captain Rodrigues, der Leader derweil hat in der ersten Viertelstunde keinen Zugriff auf die Partie. Doch nach und nach finden auch die Hausherren den Weg ins Spiel, angetrieben vom kampfbereiten Valon Vranovci. Somit kommt der FC Muri-Gümligen dann kurz vor der 20. Minute zur ersten Offensivaktion, welche es gleich in sich hat: Ein gut getretener Freistoss findet den Weg auf ebendiesen Vranovci, welcher aus einer Abseitsposition zum vermeintlichen Ausgleich einnickt. Verfolgst du den Berner Regio-Fussball? Entgegen der Erwartung, dass das Spiel nun so richtig Fahrt aufnehmen kann, flacht die Partie ab. Effiziente Gäste Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit verläuft ereignislos, allerdings mit Vorteilen für die Heimischen. So kommt es keineswegs aus dem Nichts, als sich Konopek mit dem auffälligen Vranovci in der 56. durch die Freiburger-Defensive kombiniert und kaltblütig zum Ausgleich trifft. Die Partie ist nun ein offenes Spiel, es gibt Chancen auf beiden Seiten. Diese nutzen die Gäste jedoch besser: Nach einem verunglückten Klärungsversuch der FCMG-Defensive in der 73. Minute schiesst Mason die Gäste wieder in Front. AUFSTELLUNGEN FC Muri-Gümligen: Strupler; Ucar, Likaj, Donato, Maljisevic, Jakob, Vranovci, Silva, Bessa, Konopek, Andrejevic; Rebronja, Oyamendan, Bürki, Ajebon, Kanashi, Zubaku, Freiburghaus. CS Romontois: Meha, Zenuni, Fornerod, Amougou, Progin, Bürgisser, Schmutz, Deschenaux, Rodrigues, Godinho, Mason; Bozier, Bellune, Crausaz, Brito, Fernando, Gagigo, Mehmetaj. Muri-Gümligen spielt nun offensiver und riskanter, was prompt bestraft wird: Ein langer Ball vom überragenden Rodrigues findet Gagigo, welcher in der 85. zum 1:3 trifft. Doch die Einheimischen geben nicht auf und lancieren somit die hektischen Schlussminuten. Zweite Chance für FCMG Trotz dieser schmerzhaften Niederlage hat der Leader den Aufstieg in die 1. Liga immer noch in den eigenen Füssen: Nächsten Samstag treffen sie im Berner Derby auf Köniz. Ein Sieg Muri-Gümligens hiesse Aufstieg und wäre ein positiver Abschluss einer wilden und schwierigen Rückrunde.

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