Erstellt im Auftrag von Diese Promotion wurde von erstellt. Es handelt sich hierbei um Werbung von . geht es zu den Richtlinien für Paid Content. Ein versteckter Badesee im Naturschutzgebiet, ein Bergrestaurant von Mario Botta, ein Kloster, in dem man übernachten kann. Drei Regionen, drei Erlebnisse, alle mit dem Zug erreichbar. Nachhaltig unterwegs mit Swisstainable Bevor Sie diese Orte entdecken, lohnt sich ein kurzer Blick auf eine Initiative, die Ihr Reisen in der Schweiz bereichert: Swisstainable. Vom Schweizer Tourismusverband und Schweiz Tourismus ins Leben gerufen, steht das Programm für bewusstes Reisen im Einklang mit Natur und lokaler Kultur. Es geht über reinen Umweltschutz hinaus – es fördert echte Begegnungen, stärkt regionale Kreisläufe und bewahrt traditionelle Lebensweisen. Die drei folgenden Regionen stehen für genau diese Art des Reisens. Seerücken – das stille Hügelland zwischen Bodensee und Thur Im Thurgauer Seerücken entdecken Sie eine der unterschätztesten Regionen der Schweiz: sanfte Hügel, Naturschutzgebiete, mittelalterliche Gemäuer – und eine Gelassenheit, die man in der Ostschweiz schon lange kultiviert. Wer sich hier Zeit lässt, wird belohnt. Hüttwilersee: In Ruhe Baden Der Hüttwilersee liegt im Naturschutzgebiet Nussbaumerseen, rund 30 Minuten zu Fuss von der Kartause Ittingen entfernt. Das Wasser ist klar, der Badeplatz einfach gehalten – und wochentags trifft man hier auf kaum jemanden. Wer ihn kennt, kommt hierher zum Schwimmen, statt an den Bodensee. Schloss Arenenberg: Napoleon am Untersee Auf einem bewaldeten Hügel über dem Untersee liegt Schloss Arenenberg, einst Sommersitz von Hortense de Beauharnais, der Mutter Napoleons III. Das Schloss ist heute Museum; der weitläufige Park mit Blick über den See lädt auch ohne Führung zum Spazieren ein. Mit dem Zug nach Mannenbach-Salenstein, dann zu Fuss in rund 15 Minuten erreichbar. Kartause Ittingen: Übernachten, wo Mönche meditiert haben Wer länger bleiben möchte, findet in der Stiftung Kartause Ittingen eine der ungewöhnlichsten Unterkunftsmöglichkeiten der Schweiz. Das ehemalige Kartäuserkloster in Warth ist seit über 850 Jahren bewohnt. Heute betreibt eine Stiftung hier Hotel, Restaurant, Rebberg, Metzgerei und Gärtnerei. Auf dem Teller landet, was das Klostergut hergibt – und das ist bemerkenswert gut. Waadtländer Jura – 1200 Meter, null Trubel Sainte-Croix liegt auf 1100 Metern im Waadtländer Jura, eine Stunde mit dem Zug von Yverdon-les-Bains entfernt. Selbst viele Westschweizer:innen kennen den Ort kaum. Dabei ist die Gegend im Sommer ein kleines Paradies: weite Juraweiden, ein Kamm mit Panoramablick bis zum Mont Blanc und eine Ruhe, die man in dieser Form in der Schweiz nur noch selten findet. CIMA: ein Museum, das man so nicht erwartet Im CIMA, dem Museum für Musikautomaten in Sainte-Croix, finden Sie Objekte, die es anderswo schlicht nicht gibt: selbstspielende Instrumente, mechanische Singvögel, riesige Orchestrions, die ganze Konzertsäle füllen könnten. Vorführungen finden mehrmals täglich statt – ein Erlebnis für alle, die sich sonst wenig für Museen erwärmen. Chasseron: Alpenpanorama mit Bergbeizli Vom Dorf Les Rasses aus erreichen Sie zu Fuss in knapp zwei Stunden den Chasseron-Gipfel auf 1607 Metern. Bei klarem Wetter sehen Sie von dort den Genfersee, das Mittelland, die Alpen – und an wirklich guten Tagen den Mont Blanc. Das Bergbeizli auf dem Gipfel verdient seinen guten Ruf. Grand Hôtel des Rasses: ein Haus mit Geschichte Wer bleiben möchte, übernachtet im Grand Hôtel des Rasses, das seit 1896 auf einer Terrasse über dem Tal steht. Hohe Decken, lange Veranden, ein grosszügiger Park – renoviert wurde behutsam, der Charakter blieb. Ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem Jurakamm, mit einem Blick, der bei klarem Wetter bis zum Mont Blanc reicht. Mendrisiotto – das Tessin, das kaum jemand kennt Wer mit dem Zug durch Chiasso fährt, denkt: Grenzstation, nichts weiter. Schade – denn wer aussteigt, entdeckt den südlichsten Zipfel der Schweiz, wie er selten gezeigt wird: grüne Hügel, Kastanienwälder, jähe Schluchten und Tessiner Grottos, in denen man noch für wenig Geld sehr gut isst. Valle di Muggio: das grünste Tal im Tessin Das Valle di Muggio ist eines der unbekanntesten Täler der Schweiz: verwachsene Kastanienwälder, winzige Dörfer, kaum Besucherinnen und Besucher. Von Chiasso aus fahren Sie in rund 20 Minuten per Postauto hinein. Die Grottos entlang des Weges sind keine Tourismusrestaurants, sondern Beizli, in denen die Leute aus dem Dorf essen. Monte Generoso: Mario Botta auf dem Gipfel Von Capolago – zehn Minuten mit dem Zug ab Chiasso – fährt die Zahnradbahn auf den Monte Generoso. Auf dem Gipfel steht das «Fiore di pietra», ein Gebäude von Mario Botta, das aus dem Fels zu wachsen scheint. Der Blick über Luganer- und Comer See bis zu den Alpen ist bei gutem Wetter schlicht unwirklich. Conca Bella: Weinhotel über der Lombardei Wer bleiben möchte, übernachtet im Conca Bella Boutique Hotel & Wine Experience in Vacallo – das erste Weinhotel im Tessin, seit über 39 Jahren von der Familie Montereale geführt. Die Reben stehen vor den Zimmerfenstern, der Keller zählt über 1000 Etiketten, das Restaurant kocht regional und saisonal. Bewusst reisen, tiefer erleben Diese drei Regionen zeigen, wie viel Schweiz noch zu entdecken ist – abseits der Postkartenmotive und überfüllten Aussichtsplattformen. Hier geht es nicht darum, möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuhaken, sondern um Orte, die ihre Geschichte noch selbst erzählen. Schon die Anreise mit dem Zug ist Teil des Erlebnisses. Die erwähnten Unterkünfte sind Ausgangspunkte für authentische Entdeckungen – und für Gespräche mit Gastgeber:innen, die über jenes lokale Wissen verfügen, das in keinem Reiseführer steht. Fragen Sie nach dem versteckten Wanderweg oder dem Grotto, das nur Einheimischen bekannt ist. Diese Sommerziele laden zu einer anderen Form des Reisens ein: bewusst, entschleunigt und von echter Neugier getrieben. Für Begegnungen und Momente, die noch lange im Gedächtnis bleiben. Nachhaltigere ÖV-, Freizeit- und Hotelangebote. Kein passendes Hotel oder Destination dabei? Kein Problem – es gibt über 50 weitere Swisstainable-Spezialangebote in der ganzen Schweiz. Profitieren Sie von den Sonderangeboten ab 139 Franken pro Person für zwei Hotelübernachtungen inklusive Frühstück und einem Abendessen sowie 30 Prozent Rabatt auf den Normaltarif in der 2. Klasse für die ÖV-An- und Rückreise. * *Es handelt sich nicht um bezahlten Inhalt.