Zürichs internationaler Spitzenplatz in Rankings zu Lebensqualität, Bildung und Innovation wird kritisch hinterfragt. Ein Kommentator bezeichnet den Boom als ungesund und den starken Franken als Folge der EU-Schwäche, nicht als Qualitätsmerkmal. Zudem wird eine selektive Zuwanderung gefordert: Statt „Sozialschmarotzern“ sollen gut situierte Fachkräfte in Mangelberufen kommen. Der Artikel verweist auf die Gefahr, dass Studien je nach Weltbild selektiv genutzt werden, und berichtet von Sicherheitsmängeln in Zügen durch blockierte Fluchtwege, die in der Berichterstattung angeblich unterdrückt wurden.