Im April 2026 vermittelte Pakistan zwischen den USA und dem Iran einen zweiwöchigen Waffenstillstand, woraufhin Premierminister Shehbaz Sharif zu Konsultationen nach Saudi-Arabien, in die Türkei und nach Katar reiste. Diese Reise festigte eine von Ex-Premier Bennett bereits im Februar benannte Achse aus Pakistan, Saudi-Arabien und der Türkei, ergänzt um Katar. Pakistan verlegte zudem Kampfjets nach Saudi-Arabien und führte parallel Gespräche mit Teheran, was seine neue Rolle als Vermittler zwischen Washington und einer als Bedrohung definierten Regionalmacht unterstreicht. Es entsteht eine flexible Sicherheitsarchitektur, die nicht einem NATO-Modell folgt, aber strategische Koordination zwischen diesen Ländern ermöglicht.