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Für eine menschenfreundliche Stadt

PS Zeitung
Für eine menschenfreundliche Stadt

Quelle: pszeitung.ch

Im Zürcher Quartier Oerlikon fördert ein Begegnungszentrum mit über 20 000 Bänden politischer und feministischer Literatur die Debattenkultur. Der Verein Lares setzt sich als interdisziplinäres Netzwerk für einen Kulturwandel in der Stadtplanung ein, der öffentliche Räume partizipativ, inklusiv und gendersensibel gestalten will, um die Sicherheit schwächerer Nutzergruppen zu gewährleisten. Die «Verkehrswende-Initiative» des Vereins Züri-autofrei strebt eine möglichst grossflächige Autofreiheit an, wobei ÖV, Gewerbe und Menschen mit eingeschränkter Mobilität weiterhin motorisiert fahren dürfen. Das städtische Tiefbauamt plant zudem in vier Pilotquartieren autoarme Zonen in engem Austausch mit den Anwohnenden, steht dabei jedoch im Widerstreit mit bestehenden Machtstrukturen im öffentlichen Raum.

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