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Rupperswil: Schlussspurt beim Mehrfamilienhaus für altersgerechtes Wohnen

Prometheus Redaktion

Auf dem Grundstück an der Ecke Heuweg und alter Schulweg in Rupperswil entsteht das Mehrfamilienhaus für altersgerechtes Wohnen der Ortsbürgergemeinde. Vor dem Schlussspurt wurde die Aufrichte gefeiert. Laut Medienmitteilung gab es positive Worte. Eingeladen waren Behörden, Nachbarn, Baukommission, Mieter und Nutzer der Liegenschaft, Architektenteam sowie Handwerker, die bislang – so die einhellig verkündete Botschaft der Redner – hervorragende Arbeit geleistet hätten. Im Grusswort von Ruedi Hediger, Präsident der Baukommission, kam es zu einem ersten Rückblick. «2019 wurde die Projektidee lanciert, es folgten die Auftragsvergabe an die Setz Architektur AG, Rupperswil, der politische Genehmigungsprozess mit Umweg, die Bauplanung und schliesslich im April 2025 der Spatenstich», resümierte Hediger. Heute ist das Haus gedeckt. Sechs von sieben Wohnungen sind vermietet und nach dem Innenausbau sollten diese noch vor Weihnachten bezugsbereit sein. «Der Zeitplan stimmt und die Qualität der Arbeiten auf allen Ebenen hat mich beeindruckt», so Hediger in der Medienmitteilung. Gemeindeammann Daniel Marti richtete den Dank an das Führungsteam der Immobiliengruppe der Ortsbürgerkommission, auch für die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und der Verwaltung. «Das Haus wird ein Erlebnisort für die Bewohnerinnen und Bewohner», führte Marti aus. «Ein beispielhaftes Projekt für das Wohnen im Alter», lautete sein Fazit. David Zimmerli vom Setz-Architekten-Team zählte auf, welche Infrastruktur das Haus bietet. Das Untergeschoss beinhaltet eine Tiefgarage, die künftig auch für ein Nachbargrundstück erschlossen werden kann, sowie eine neue Trafostation der Technischen Betriebe Rupperswil. Mit einer Pelletheizung soll weiterhin auch das benachbarte Kindergartengebäude beheizt werden können und auf dem Dach wird eine integrierte Photovoltaikanlage mehr Strom als für das Haus nötig produzieren, was auch die Versorgung weiterer Anlagen möglich macht. Mit dem Holz aus dem eigenen Wald der Rupperswiler Ortsbürger wird aktuell die Fassade bestückt und das Kies für den Beton stammt aus der lokalen Kiesgrube Oberbann. (az)

www.zofingertagblatt.ch

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