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Diese Woche | Woz Die Wochenzeitung

Prometheus Redaktion

Liebe Leser:innen Metaphern mit Hühnern und Eiern erfreuen sich im Abstimmungskampf zur sogenannten Nachhaltigkeitsinitiative grosser Beliebtheit, es gibt sie in rechts wie auch in wirtschaftsliberal. Wachstumsexperte und Hobbygeflügelhalter Marcel Hänggi rupft beiden Versionen die Federn und , wieso Menschen eben gerade keine Hühner sind. Oberster Gockel der NZZ-Redaktion ist Eric Gujer – noch. Als seinen Nachfolger in der Hackordnung sähe er gerne Benedict Neff, Leiter des Ressorts International, der sehr gerne rechts aussen auf dem Stängeli sitzt. Mehrere Quellen bestätigen nun: Es war Neff, der Ende 2024 die Publikation einer hausinternen Recherche zu einem Plagiat des «Nebelspalter»-Autors Dominik Feusi verhindert hat, was ihm jetzt . Gehen wir rüber ins Land des gallischen Hahns, genauer nach Lyon. Dort wurde im Februar ein Rechtsextremer getötet, mutmasslich von Antifas. Reporterin Judith Kormann erzählt , wieso es kein Zufall ist, dass das geschehen ist und wie die lokale antifaschistische Bewegung das Geschehene beurteilt. Mit einigem Ernst hält der englische Bestsellerautor Paul Kingsworth Geflügel. Der ehemalige Umweltaktivist macht jetzt nämlich auf Selbstversorger, wenn er nicht gerade sein christlich-reaktionäres Weltbild zu verbreiten sucht. Wieso einem der Maschinenfeind dabei stellenweise fast schon sympathisch werden könnte, lesen Sie . Woher der Begriff «Hobby» kommt, erfahren Sie in diesem Text. Dort begegnen Sie wahren Hobbyist:innen, darunter leider keinen Birder:innen, dafür aber einem Jugendlichen, der aus Lego Lokomotiven baut, die zuvor noch niemand gebaut hat, oder einer begeisterten Berggängerin, die mit Gewinn alle Gipfel auslässt. Gack, gack: Ihr WOZ-Kollektiv

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