Quelle: PS Zeitung
Der Artikel beleuchtet verschiedene Ansätze für eine menschenfreundlichere Stadtgestaltung, darunter ein Begegnungszentrum in Zürich und die Forderung nach einer inklusiven, gendersensiblen Stadtplanung. Ein zentrales Thema ist die Verkehrswende-Initiative, die eine weitgehende Autofreiheit anstrebt, aber Ausnahmen für ÖV, Gewerbe und Menschen mit eingeschränkter Mobilität vorsieht. Die Autorinnen plädieren dafür, den öffentlichen Raum stärker für Begegnungen und die Bedürfnisse schwächerer Verkehrsteilnehmer zu nutzen.