SP-Fraktionspräsidentin Sorgo fordert eine sorgfältige Aufarbeitung der Tatvorgeschichte durch die Behörden, um Unsicherheiten zu reduzieren. Sie kritisiert vorschnelle Schuldzuweisungen und plädiert für sachliche Kommunikation, um Ausgrenzung zu verhindern und das friedliche Zusammenleben zu sichern.