Nach der Rückkehr aus dem Kosovo in die Schweiz erlebt die Kolumnistin ein Gefühl der Zerrissenheit zwischen zwei Welten. Die Schweiz bietet ihr Sicherheit, Stabilität und Würde, während ihr Herz noch bei der Familie und den Erinnerungen an die Heimat bleibt. Besonders in den ersten Tagen nach der Rückkehr fühlt sie sich wie zwei Menschen: einer, der in der Schweiz funktioniert und unabhängig lebt, und einer, der seelisch im Kosovo verankert ist. Diese innere Spaltung und der unsichtbare Schmerz des Exils sind auch bei anderen Landsleuten spürbar, die ihre Heimat verlassen mussten.
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