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Korruptionsskandal:So kam die Beute in die Schweiz

WOZ

Quelle: WOZ

Der frühere ukrainische Energieminister Herman Haluschtschenko steht im Zentrum eines Korruptionsskandals, bei dem über 118 Millionen US-Dollar an Schmiergeldern von staatlichen Energieaufträgen abgezweigt worden sein sollen. Ein Teil dieser Gelder, rund 7,4 Millionen Dollar, 2,4 Millionen Euro und 1,3 Millionen Franken, wurde über Offshore-Konstrukte in die Schweiz transferiert, wo Haluschtschenkos Exfrau mit ihren Kindern lebt und einen luxuriösen Lebensstil pflegt. Haluschtschenko wurde bei der versuchten Ausreise aus der Ukraine festgenommen, während sein Anwalt jegliche Vorwürfe bestreitet.