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Korruptionsskandal:So kam die Beute in die Schweiz

WOZ

Quelle: WOZ

Der frühere ukrainische Energieminister Herman Haluschtschenko steht im Zentrum eines Korruptionsskandals, bei dem über 118 Millionen US-Dollar an Schmiergeldern geflossen sein sollen. Ein Teil dieser Gelder wurde über verschiedene Offshore-Konstrukte in die Schweiz transferiert, wo seine Exfrau mit den gemeinsamen Kindern lebt und einen luxuriösen Lebensstil pflegt. Haluschtschenko wurde bei der versuchten Ausreise aus der Ukraine festgenommen, während auch der ehemalige Präsidialamtschef Andrij Jermak in Untersuchungshaft genommen wurde.