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Neuer Name, alte Themen

PS Zeitung
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Die Alternative Liste (AL) in Zürich benennt sich in «Alternative Linke» um. Co-Fraktionspräsidentin Tanja Maag begründete den Schritt im Gemeinderat mit einem Erneuerungsprozess und vielen neuen Mitgliedern. Der Name sei ein Statement für eine Kraft links von Grünen und SP, die nicht zum Establishment gehöre. Die Abkürzung AL bleibt bestehen. Ein Bericht der Geschäftsprüfungskommission (GPK) zur Verfügbarkeit der Stadtpolizei zeigte erhebliche personelle Engpässe auf. Die Zahl unbesetzter Stellen stieg von 63 (2024) auf 90 (Ende 2025), während die Auszahlungen für Überstunden um das 2,5-Fache zunahmen. Die GPK kritisierte die Belastung als mittel- bis langfristig untragbar und führte den Personalmangel unter anderem auf zurückhaltende Rekrutierung in der Vergangenheit und einen schweizweiten Mangel an Polizisten zurück.

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