Quelle: Das Lamm
Im Mai 2025 wurde eine kurdisch-türkische Mutter mit ihren drei Kindern gewaltsam aus einer Luzerner Asylunterkunft abgeführt und zum Flughafen gebracht, um abgeschoben zu werden, wobei die Kinder die Fesselung der Mutter miterleben mussten. Der Vorfall löste Empörung und politische Debatten aus, woraufhin die Sicherheitsdirektorin eine Überprüfung der Rückführungspraktiken versprach. Die Mutter, die sich dem Strafprozess gegen sie stellen wollte, durfte jedoch nicht vor Gericht erscheinen, da das Staatssekretariat für Migration das Verfahren sistierte.