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Ein rekordverdächtiger Grand PrixTausende Läuferinnen und Läufer, hunderte Helfende und eine Stadt im Lauf-Fieber: Beim zweiten Grand Prix Winterthur treffen persönliche Ziele auf freiwilliges Engagem

WNTI
Ein rekordverdächtiger Grand PrixTausende Läuferinnen und Läufer, hunderte Helfende und eine Stadt im Lauf-Fieber: Beim zweiten Grand Prix Winterthur treffen persönliche Ziele auf freiwilliges Engagem

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Beim zweiten Grand Prix Winterthur starteten tausende Läuferinnen und Läufer bei großer Hitze auf Distanzen zwischen einem und 21 Kilometern. Für viele Teilnehmende war der Lauf durch die eigene Stadt eine persönliche Herausforderung, etwa für Dario, der trotz Krankheit antrat, oder für Julia und Nadia, die ihren ersten Halbmarathon in Winterthur liefen. Rund 400 Freiwillige sorgten entlang der Strecke für einen reibungslosen Ablauf. OK-Präsident Daniel Hegewald freute sich über rund 3800 Teilnehmende und einen neuen Rekord, betonte aber die wachsende Schwierigkeit, genügend Helfende zu finden. Helferin Nicole hob den Zusammenhalt ihres Vereins hervor, der seit zehn Jahren an der Verpflegungsstation mitarbeitet.

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