Zum Inhalt springen

Lokführer sein heisst manchmal auch, das Perron «abeseckle»In keinem anderen Land wird mehr Zug gefahren als in der Schweiz. Am meisten Zeit auf den Schienen verbringen natürlich die Personen im Kopf

WNTI

WNTI

Die Schweizer Lokführer Nicolas Schnelli und Mathieu Gabi betreiben den Podcast „Kafi im Führerstand“, den ersten deutschsprachigen über ihren Berufsalltag. Sie schildern die hohe Verantwortung: Allein für bis zu 2000 Passagiere zuständig, müssen sie Strecken, Züge und Protokolle auswendig kennen und alle fünf Jahre die Theorieprüfung wiederholen. Der Podcast stieß auf große Resonanz, auch bei Kollegen und im Ausland. Nach anfänglicher Zurückhaltung unterstützt die SBB das Projekt nun als positive Werbung für den Beruf.

Zum Originalartikel