ESC-Finale in Wien hatte zig Millionen weniger als Bern Lag es am Israel-Boykott? Weniger Länder, weniger Publikum: Beim ESC-Finale schalteten 2025 deutlich mehr Menschen ein als in diesem Jahr. Welche Rolle der Boykott mehrerer Staaten spielte. Das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) hat in diesem Jahr gut 20 Prozent weniger Zuschauer*innen gehabt als 2025. 131 Millionen Menschen schauten beim Sieg von Dara mit dem Song «Bangaranga» für Bulgarien zu, wie die Ausrichterin, die EBU, in Genf mitteilte. Beim Finale 2025 in Basel waren es 166 Millionen gewesen. Die EBU erklärt dies mit der Abwesenheit einiger Länder. Island, Irland, Spanien, die Niederlande und Slowenien hatten aus Protest gegen die Teilnahme Israels keine Interpret*innen zu dem Liederwettbewerb geschickt. Auch der Anteil der jungen Leute zwischen 15 und 24 Jahren unter den Finale-Zuschauer*innen lag niedriger als 2025 und nur noch bei 54,8 Prozent. Im Mai 2025 hatte die EBU für das Basler Finale 60,4 Prozent gemeldet. Deutschland hat mit der Sängerin Sarah Engels und dem feurigen Dance-Song «Fire» beim Eurovision Song Contest nur den 23. Platz erreicht. Die 33-Jährige bekam insgesamt 12 Punkte, wie in der Liveshow in Wien bekanntgegeben wurde. 2025 war Deutschland auf Platz 15 gelandet. Schlechter in der Wertung waren nur Grossbritannien und Gastgeber Österreich. Die Sängerin Dara hat im Mai mit dem Lied «Bangaranga» für Bulgarien den Eurovision Song Contest gewonnen. Die 27-Jährige bekam die meisten Punkte. Israel wurde mit dem Lied «Michelle» Zweiter, es folgten Rumänien, Australien und Italien sowie Finnland. Deutschland hat mit der Sängerin Sarah Engels und dem feurigen Dance-Song «Fire» beim Eurovision Song Contest nur den 23. Platz erreicht. Die 33-Jährige bekam insgesamt 12 Punkte, wie in der Liveshow in Wien bekanntgegeben wurde. 2025 war Deutschland auf Platz 15 gelandet. Schlechter in der Wertung waren nur Grossbritannien und Gastgeber Österreich. Die Schwedische ESC-Finalistin fällt nach der Probe in Ohnmacht