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Kim Petras bereut als Kind öffentlich über Transition gesprochen zu haben

Prometheus Redaktion

Kim Petras bereut als Kind öffentlich über Transition gesprochen zu haben Auf ihrem neuen Album thematisiert sie die damalige Zeit Popstar Kim Petras hat eingeräumt, dass sie es teilweise bereut, als Kind öffentlich über ihre Transition gesprochen zu haben. Die deutsche Sängerin, die trans ist, hat Ende Mai ihr neues Album «Detour» veröffentlicht, auf dem sich auch der Song «Brutalist» findet. Sie erklärte, das Lied handle von den Fahrten quer durch Deutschland, die sie als Kind gemeinsam mit ihrem Vater unternahm, um eine Hormontherapie zu bekommen. Und weiter: «Jetzt, wo ich in Amerika lebe, gibt es dort so viel Scham rund um Sexualität, Sexualaufklärung ist ein riesiges Tabu, und gerade jetzt herrscht ein sehr seltsames Klima – besonders gegenüber trans Kindern. Sie sind im Moment der Feind» ( Trotz ihrer gemischten Gefühle sagt sie rückblickend, dass sie damals «die richtigen Entscheidungen getroffen hat, auf die ich bis heute stolz bin». Sie fügt hinzu: «Gleichzeitig gibt es Menschen, die sagen, ich hätte meinen Körper und mein Leben ruiniert. Dabei kennen sie mich überhaupt nicht. Sie kennen meine Geschichte nicht. Sie wissen nicht, dass ich mit so vielen Psycholog*innen und Ärzt*innen gesprochen habe und dass das ein echter Prozess war, bei dem ich untersucht wurde und eine Antwort darauf bekam, warum ich eine Hormonbehandlung erhalten konnte.» Bevor sie 2017 ihre Musikkarriere startete, sprach Petras im Jahr 2006 im Alter von 13 Jahren bei Stern TV über ihre Transition. 2008 unterzog sie sich einer geschlechtsangleichenden Operation und wurde als damals «jüngster Mensch der Welt» bekannt, der einen solchen Eingriff hatte. Im Gespräch mit dem Magazin Fadersagt Petras jetzt: «Ich war zwölf Jahre alt, als ich darüber gesprochen habe, und das bereue ich irgendwie, weil meine Privatsphäre dadurch sehr verschwommen wurde. Gleichzeitig hatte ich überhaupt keine Scham, darüber zu reden, weil ich ein Kind war und dachte: ‹So ist es eben.›» Und weiter: «Jetzt, wo ich in Amerika lebe, gibt es dort so viel Scham rund um Sexualität, Sexualaufklärung ist ein riesiges Tabu, und gerade jetzt herrscht ein sehr seltsames Klima – besonders gegenüber trans Kindern. Sie sind im Moment der Feind» ( Trotz ihrer gemischten Gefühle sagt sie rückblickend, dass sie damals «die richtigen Entscheidungen getroffen hat, auf die ich bis heute stolz bin». Sie fügt hinzu: «Gleichzeitig gibt es Menschen, die sagen, ich hätte meinen Körper und mein Leben ruiniert. Dabei kennen sie mich überhaupt nicht. Sie kennen meine Geschichte nicht. Sie wissen nicht, dass ich mit so vielen Psycholog*innen und Ärzt*innen gesprochen habe und dass das ein echter Prozess war, bei dem ich untersucht wurde und eine Antwort darauf bekam, warum ich eine Hormonbehandlung erhalten konnte.» «Es hat mein Leben gerettet», so Petras. «Und dann gibt es Menschen, die sagen: ‹Das hat zwar dein Leben gerettet, aber du hast trotzdem alles ruiniert.›» Kim Petras’ neues Album «Detour», das ab sofort auf allen Streaming-Plattformen verfügbar ist, bietet die für die Sängerin typischen pointierten Texte und ihren Club-Sound. Gleichzeitig sei es ihre bislang persönlichste Veröffentlichung, schreibt das LGBTIQ-Nachrichtenportal PinkNews. Vor der Veröffentlichung präsentierte Petras bereits mehrere Songs und selbst finanzierte Musikvideos, darunter «Freak It», «I Like Ur Look» und «Need for Speed». Da sich die Veröffentlichung des Albums verzögerte, brachte Petras ausserdem die exklusiv über YouTube und SoundCloud erhältliche Vier-Track-EP «Pretour» heraus, die bei ihren Fans für extra Vorfreude sorgte. Pride-Feeling schon ab 2 Euro? Primark präsentiert seine neunte Pride-Kollektion - was auch zu Kritik führt (

mannschaft.com

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